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Mindestlohn

Der gesetzliche Mindestlohn steigt zum 1. Januar 2021 auf 9,50 Euro. Danach wird er in Halbjahresschritten bis Mitte 2022 auf 10,45 Euro erhöht.

 

Homeoffice-Pauschale

Wer wegen der Corona-Pandemie oft oder immer im Homeoffice arbeitet, kann mit steuerlichen Erleichterungen rechnen. Der Finanzausschuss im Bundestag hat am 10. Dezember  auf Antrag der Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD eine entsprechende Ergänzung des Jahressteuergesetzes beschlossen. Die Homeoffice-Pauschale ist auf 600 Euro im Jahr begrenzt und soll in den Jahren 2020 und 2021 gewährt werden.
 

Investitionsabzugsbetrag

Der Investitionsabzugsbetrag wird flexibler. Das soll die Finanzierung geplanter Investitionen erleichtern.

 

Kinderzuschlag 

Der Kinderzuschlag (KiZ) für Familien mit kleinen Einkommen steigt von 185 Euro um 20 Euro auf bis zu 205 Euro pro Monat pro Kind. 

 

Kindergeld

Das Kindergeld steigt im um 15 Euro im Monat. Für das erste und zweite Kind gibt es jeweils 219 Euro, für das dritte Kind 225 Euro und für das vierte und für jedes weitere Kind jeweils 250 Euro pro Monat. Der steuerliche Kinderfreibetrag steigt um 288 Euro auf 5.460 Euro.

 

Kfz-Steuer

Für alle Neuzulassungen ab dem 1. Januar 2021 (Stichtag) ändert sich die Kfz-Steuer. Sie wird dann stärker nach dem CO2-Wert bemessen. Einfach ausgedrückt heißt das: je höher der CO2-Wert, desto höher die Kfz-Steuer. Alle Informationen dazu finden Sie beim Zoll.

 

Maklerkosten

Entlastung winkt für Käufer von Wohnungen und Einfamilienhäusern: Wird der Makler vom Verkäufer beauftragt, muss der mindestens die Hälfte der Provision zahlen. Neu ist auch, dass ein Maklervertrag künftig schriftlich festgehalten werden muss, also beispielsweise per E-Mail. Diese Regelungen gelten schon ab dem 23. Dezember 2020.

Ab 2021 werden Pendler mit langen Arbeitswegen durch eine Anhebung der Pendlerpauschale ab dem 21. Kilometer entlastet. Ab dem 1. Januar gelten folgende Regeln für Arbeitswege: Für die ersten 20 Entfernungskilometer bleibt die Entfernungspauschale bei 0,30 Euro.

Für alle über 20 hinausgehenden Entfernungskilometer steigt die Pauschale auf 0,35 Euro. Ab 2024 steigt die Entfernungspauschale ab dem 21. Kilometer auf 0,38 Euro.

Diese erhöhte Kilometerpauschale soll zunächst bis 2026 gelten.
 

Rundfunkbeitrag 

Der Rundfunkbeitrag (früher GEZ) soll 2021 von 17,50 Euro auf 18,36 Euro monatlich steigen.
 

Spendenbescheinigung

Künftig gilt für Spenden bis 300 Euro der vereinfachte Spendennachweis. Eine Zuwendungsbestätigung ist nicht mehr erforderlich.

 

Umsatzsteuer-Voranmeldung

Für Gründer gibt es Änderungen bei der Abgabepflicht der Umsatzsteuer-Voranmeldung. Bislang mussten sie im Jahr der Gründung und im Folgejahr generell monatliche Umsatzsteuer-Voranmeldungen abgeben. Das wird bis 2026 ausgesetzt.

Soweit die Umsatzschwelle 7.500 Euro nicht überschritten wird, geben Existenzgründer ab dem 1. Januar 2021 vierteljährliche Umsatzsteuer-Voranmeldungen ab.

 

Volkszählung

Für 2021 war eigentlich eine Volkszählung geplant. Die wird nun aber um eine Jahr verschoben. Wegen der Corona-Pandemie habe man die Vorbereitungen für die Volkszählung, die wichtige Daten unter anderem für Wirtschaft und Wissenschaft liefert, nicht wie geplant durchführen können, meldet die Bundesregierung. Neuer Termin ist der 15. Mai 2022.

 

 

 

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